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Direktgesteuerte Magnetventile
Ventile dieser Bauart schalten das Dichtelement direkt über das Magnetsystem. Das Dichtelement, in der Regel ein Flachteller, wird gegen den wirksamen Druck durch die Magnetkraft vom Sitz abgehoben. Das Ventil wird über eine Schließfeder stromlos geschlossen. Einsatzgebiete • Niederdruckseitige Gasversorgung für Industrie und Haushalt nach DIN-EN 161 • Sicherheitsabsperrungen bei Brennersteuerungen • Entlüftung von Gas- und Tankanlagen • Vakuumtechnik • Pneumatik BR 52 + 72 Gehäuse- und Dichtwerkstoffe • Gehäuse aus Messing, Edelstahl, GG-25, GGG-40.3, GS-C25 • Dichtungen aus NBR, EPDM, FKM, PTFE Hinweis zur PTFE-Sitzabdichtung bei direktgesteuerten Magnetventilen: PTFE ist ein harter Konststoff und kann im Niedrigdruckbereich zu leichten Undichtigkeiten führen, weshalb wir hier nur die Leckrate DIN 3230 T3 bescheinigen. Vorteile dieser Bauart Da bei dieser Bauart keine Steuerbohrungen vorhanden sind, ist das Ventil unempfindlicher gegen eventuelle, leichte Verschmutzungen der Medien. Optimaler Einsatz bei Vakuumanwendungen. Hohe Dichtigkeit. Direktgesteuerte Magnetventile schalten von 0 bar an bis zum maximalen Betriebsdruck. Die Funktion steht in Abhängigkeit dieser drei Größen: • Sitzdurchmesser • Betriebsdruck • Magnetkraft Die Betätigungsart findet vorzugsweise bei kleinen Nennweiten, niedrigen Drücken und Vakuum Anwendung. Direktgesteuerte Ventile sind (NC) stromlos geschlossen und (NO) stromlos geöffnet lieferbar. |
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Zusatz-Ausstattung • Stromlos geöffnet • erhöhter Druckbereich • Endschalter • Ex-Endschalter • Handbetätigung • Explosionsschutz • Tempereaturausführung bis +200° • abweichende Medien und Viscositäten • Sonderflansche ANSI, Nut/Feder • NPT-Gewinde • Sonderspannung • Öl- und Fettfrei • Freiluftmontage • Buntmetallfrei • Zeugnis APZ 3.1B., WAZ 2.2 und weitere |
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Weitere Informationen mit allen Einzelheiten finden Sie unter: www.ventiltechnik.de |
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